_DSC3594.jpg Foto: BRK Landesgeschäftsstelle

Beratung und Unterstützung von Menschen mit Behinderung

Kontakt

Offene Behindertenarbeit

Heiko Deutschmann


Sulzbacher Straße 42
90489 Nürnberg

Telefon: 0911/5301-229
Telefax: 0911/5301-158

Oft wissen Betroffene nicht, wo sie sich hin wenden können, um Auskünfte, spezielle Beratungen oder Hilfsangebote zu erhalten. Unser Ziel ist es, Ihnen umfassende Hilfestellung zu geben und Sie gegebenenfalls weiterzuvermitteln, sollten wir selbst Ihnen einmal nicht helfen können.

 
Foto: A. Zelck / DRK

Beratung

Sie möchten wissen, wie Sie zu einem Rollstuhl kommen? Wer für den Fahrdienst zuständig ist? Wo Sie Hilfe im Haushalt bekommen?

Wir beraten Sie gerne in allen Fragen, die im Zusammenhang mit einer Behinderung stehen.

Unterstützungsangebote

Benötigen Sie Unterstützung für Ihre Selbständigkeit? Haben Sie Fragen zu Hilfsmöglichkeiten? Dann können unsere Angebote für Sie eine Unterstützung sein.

  • Hilfsmittelverleih

    Wenn Sie kurzfristig ein Hilfsmittel benötigen, weil sie vorübergehend erkrankt sind oder Besuch bekommen, so können Sie bei uns Rollstühle, Rollatoren und Toilettenstühle gegen Gebühr ausleihen.

    Wenn eine Erstversorgung mit Hilfsmitteln aufgrund einer neu eingetretenen Behinderung notwendig ist, so stehen wir Ihnen bei allen Fragen zur Seite. Komme ich überhaupt mit einem Rollstuhl in meiner Wohnung zurecht? Was muss geändert werden usw.?
    Das Laufen fällt Ihnen immer schwerer - Sie wollen probieren, ob es mit einem Rollator besser geht?

    Bei uns können Sie ihn ausleihen.

  • Umgang mit dem Rollstuhl - für Betreuer

    Sie möchten/ müssen einem Menschen helfen und Sie wissen nicht wie? Oft ist nur eine kleine Hilfestellung nötig, aber Sie trauen sich nicht. Wir wissen Rat.

    Unser Angebot richtet sich an Privatpersonen, Einrichtungen, wie Krankenhäuser, Schulen, soziale Dienstleister, aber auch an interessierte Mitarbeiter von Firmen.

    Sie erfahren bei uns etwas über den Aufbau von Rollstühlen, richtiges Umsetzen, Durchfahren von Türen, Überwinden von Stufen, Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel usw.

    Inhalt dieses Angebotes ist auch die Selbsterfahrung im Rollstuhl. Was ist möglich und was nicht. In welchen Situationen brauche ich Hilfe. Wie fühle ich mich eigentlich? Ziel ist es, Menschen im Rollstuhl mit einfachen Mitteln weiterzuhelfen.

 

Freizeitangebote

Wenn Sie mit Behinderung etwas unternehmen möchten, gemeinsam mit anderen Menschen, ob behindert oder nicht behindert, dann sind Sie hier richtig. Unser Angebot reicht von Tagesfahrten, Gruppentreffen bis zum gemeinsamen Frühstück.

  • BUB - Besuchen und Begleiten

    Wollen Sie z.B. einen Stadtbummel machen, spazieren gehen oder zu Hause besucht werden? Unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen von BUB freuen sich, Sie zu begleiten oder zu Besuchen und bei Bedarf zu unterstützen.

  • Kurse

    Die Kurse richten sich vorrangig an die Zielgruppe ältere Menschen mit Körperbehinderung.

    Genesis

    Wenn Sie gerne mit anderen zusammen Ratespiele machen, dann ist dieser Kurs genau das Richtige für Sie. Unsere Kursleitung spielt mit Ihnen mit und ohne Computer-Unterstützung Ratespiele wie „Glücksrad“, „Wer wird Millionär“, Bilderraten, Memory, Bingo, usw. Computerkenntnisse sind nicht notwendig! Dauer pro Kurs: 5x 1 Std. 3-4 Kurse pro Jahr.

     
  • Frühstück

    Sind Sie es Leid, jeden Morgen alleine am Frühstückstisch zu sitzen? Wie wäre es mit frischen Brötchen und vielen anderen Leckereien? Haben Sie Lust, in kleiner Runde den Tag zu beginnen? Dann kommen Sie zu uns!

    Im zweiwöchigen Rhythmus findet unser vielseitiges und abwechslungsreiches Frühstück im Roten Kreuz in der Nunnenbeckstraße 47 statt. Unser Team bereitet alles für Sie vor, so dass Sie sich an den gedeckten Tisch setzen und es sich in freundlicher Atmosphäre und bei netten Gesprächen gut gehen lassen können.

    Sollten Sie nicht alleine zu uns kommen können, so sind wir Ihnen gerne dabei behilflich, eine Beförderungsmöglichkeit zu finden.

 

Information

Die offene Behindertenarbeit wird durch das Bayerische Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen sowie den Bezirk Mittelfranken gefördert.

 

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